Shanti Med Nepal - Unterstützungsverein Schweiz
Dank des Schweizer Unterstützungsvereins „Shanti Med Nepal“ erhalten Menschen, die sich sonst gar keine Behandlung leisten könnten, gratis medizinische und soziale Hilfe. So hat der Verein beispielsweise die Shanti Klinik in Kathmandu unterstützt, wo etwa 80 chronisch behinderte PatientInnen, welche an den Folgen von Lepra, Unfällen, TBC oder an Erbkrankheiten leiden, behandelt und rehabilitiert. Hier hat in den letzten drei Jahren Dr. Ruth Gonseth insgesamt schon 13 Monate als Volontärärztin gearbeitet. Der Schweizer Unterstützungsverein „Shanti Med Nepal“ unterstützt nun auch mit Medikamenten, Hilfsmitteln und gezielten finanziellen Zuwendungen andere medizinische Hilfswerke, so zum Beispiel die Mitfinanzierung des Aufbaus und Betriebs einer Tagesklinik im medizinisch schlecht versorgten Tiefland von Nepal, wo Dr. Ruth Gonseth ab 23. September ihren nächsten Volontäreinsatz leisten wird und sich von der korrekten Verwendung der Hilfsgelder überzeugen wird. Ferner wird der frühere leitende Arzt der Shanti-Klinik, Dr. Singh, beim Aufbau und Betrieb einer mobilen Klinik unterstützt, mit der abgelegenen Patienten medizinische Hilfe geboten werden kann."


Wir sind sehr dankbar für jede finanzielle Unterstützung.

 

Die Mitgliederversammlung von "Shanti Med Nepal" findet am 5. Juni abends statt, Ort und Datum werden noch bekannt gegeben.

 

Weitere Anlässe

 
Die gute Nachricht im Februar 2012

"Shanti Med Nepal" hat von der Energiegenossenschaft Solarspar in Sissach ein zinsloses Darlehen von 50‘000 Fr. erhalten zur Mitfinanzierung einer Solaranlage auf dem neuen "Gunjaman Singh Memorial Hospital". Diese Anlage wird das Spital vollständig mit Solarenergie ausrüsten, sodass wir völlig vom Netz unabhängig sein werden. Dies ist nicht nur eine Pioniertat für Nepal, denn es wird die zweitgrösste Solaranlage in Nepal sein, sondern auch sehr wichtig, weil es in der niederschlagsarmen Zeit in Nepal tagelang Stromunterbrüche von bis zu 18 Stunden gibt. Ein funktionierendes Spital wäre damit unmöglich, ohne dass man mit grossen, dieselfressenden Generatoren arbeiten würde. Herzlichen Dank an die Solarspar - www.solarspar.ch .

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 6